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ubuntu910alpha

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

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ubuntu910alpha [2010/03/22 15:26]
billie01 Weiterführung
ubuntu910alpha [2016/01/06 13:45] (aktuell)
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 Bei der Bedienung fällt die Versetzung der Systembuttons in der Titelleiste auf. Das ist aber nur im ersten Moment ein Problem und man gewöhnt sich wirklich sehr schnell daran. Bei der Bedienung fällt die Versetzung der Systembuttons in der Titelleiste auf. Das ist aber nur im ersten Moment ein Problem und man gewöhnt sich wirklich sehr schnell daran.
  
 +**30.04.2010**
 +
 +Leider konnte ich nicht so detailliert berichten wie ich es eigentlich geplant hatte, aber sei es drum.
 +
 +Am 29.4.2010 war es den soweit und das Final von 10.04 erschien. Flux die Torrents gezogen und verteilt. ​
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 +Jetzt kamen die Updates dran. Daran glauben musste als erstes das überwiegend von meiner Frau genutzte Notebook. Das Update ging wider erwarten recht schnell und somit konnte ich die neue Version demonstrieren. Wenig Gegenliebe fanden die geänderten Systembuttons und der Thunderbird 3. Aber so sind Nutzer nun mal. Auch das diese Version jetzt 3 Jahre bleibt, schaffte kein Verständnis. Also Button ändern und versuchen den nun wirklich nicht allzu großen Impakt im Griff zu behalten. ​
 +
 +Das schnelle Booten ist geblieben und auch sonst fühlt sich das Notebook sehr geschmeidig an. Nachdem nun klar war, das Update geht, konnte ich mich daran machen meinen Rechner auf 10.04 flott zu machen. Hier dauerte es etwas länger, da das gute Stück einiges an Software laufen hat. 
 +
 +Aber es kam wie es kommen sollte: Beim Neustart blieb der Rechner hängen. Die Ursache war recht schnell gefunden. In der fstab stand noch ein Eintrag für usbfs, welches für VMware USB benötigt wurde. fstab bereinigt und schon lief das Ding. 
 +
 +Sofort wurden alle VMs erkannt und auch wie vorgesehen gestartet. Gerade im Bereich KVM/libvirt sind einige sehr gute Entwicklungen geschehen. Während es bei KVM/QEMU sehr umständlich war USB-Geräte einzubinden,​ kann man dies jetzt über den Virt-Manager sehr schnell und einfach über die GUI tun. Auch PCI-Geräte können, wenn auch nicht on the fly einer VM direkt zu gewiesen werden. Ich habe das mal getestet und einer VM (der gentoo) eine reale Karte zugewiesen. Diese wurde sofort von Gentoo erkannt und betrieben. Eine wirklich feine Sache.
 +
 +Ich werde es mal weiterhin testen. Virtualisierung wäre ein schönes Vortragsthema.
  
  
ubuntu910alpha.txt · Zuletzt geändert: 2016/01/06 13:45 (Externe Bearbeitung)

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